Christian Zell



Foto unten links: Elias Wingenfeld, Fotos unten Mitte und rechts: Klaus Drosdowski



Geboren im August 1993, zurzeit wohnhaft in Boppard am Rhein.

In den Neunzigern ging es oft mit der Familie per Bahn nach Trier, nach Koblenz oder auch zu weiter entfernten Zielen.
Gewohnt haben wir damals nahe der Hunsrückbahn Boppard - Emmelshausen, die großen Dieselloks waren beeindruckend und die meist freundlichen Lokführer legten mit der ein oder anderen Führerstandsmitfahrt den Grundstein für das Interesse an der Eisenbahn.

Zum Hobby wurde es Ende 2011, als mein damals neuer Wohnort zufälligerweise direkt an einer der weltweit schönsten und bekanntesten Bahnstrecken lag, der Linken Rheinstrecke.
Das Eisenbahnforum der Region Mittelrhein bildete dabei eine wichtige Basis für den ständig wachsenden Spaß an der Sache, bekam man hier doch Infos und Rückmeldungen zu den Fotos.

Ich versuche mich fotografisch ständig weiterzuentwickeln und probiere gern ungewöhnliche Ideen aus.

Neben dem Fotografieren bin ich auch bei zwei Eisenbahnmuseen aktiv, in Emmelshausen (Hunsrückbahn) und in Asbach (Rhein-Sieg-Eisenbahn).
Die Internetauftritte sind bei den Links zu finden. Vielleicht sieht man sich ja mal vor Ort.



Technik

Die Nikon D5100 ist mein Werkzeug der Wahl, um die Bahnwelt zu dokumentieren. Mehrere Objektive sorgen für die gewünschte Schärfe: Im Kit mit der Kamera gab es das Tamron 18-270mm F/3.5-6.3 als "Immerdrauf". Das Nikkor 35mm F/1.8 ist für lichtmäßige Spezialfälle perfekt und liefert für seinen Preis eine erstklassige Abbildungsleistung. In Kombination mit einem zweifachen Telekonverter von Soligor ist es sogar etwas flexibler. Die neueste Ergänzung ist ein Tamron 17-50mm F/2.8, dass ebenfalls super abbildet und auch bei wenig Licht verlässlich ist.
Für Langzeitbelichtungen und Filmaufnahmen habe ich ein Cullmann Magnesit 525M in Benutzung, die Multiklemme CC50 vom selben Hersteller erspart manchmal die Mitnahme des schweren Stativs und ermöglicht interessante Videopositionen:




Loch-Ris? Lo-Chris!

Der Nickname Lochris, gesprochen wie Lokris, entstand 2007.
Damals dachte ich noch nicht an Fotografie, war (und bin bis heute) aber großer Fan des Videospiels Chris Sawyer's Locomotion.
Aus der Kombination Locomotion und Christian entstand der Name.



Unterwegs

Ab und zu ergibt sich eine Auto-Mitfahrgelegenheit bei Freunden, ansonsten bin ich nur per Bahn, Bus und Fahrrad oder zu Fuß unterwegs.
Abgesehen von den lustigen Geschichten, die man im Zug erlebt, bin ich einfach gerne bequem und viel draußen unterwegs.


Website

Die Seite ist komplett selbst geschrieben und wird ebenfalls in Eigenregie aktualisiert und gewartet. Verwendet werden HTML, PHP und CSS.
Eine eigene Seite habe ich seit November 2011, rein auf Eisenbahn fixiert wurde sie Mitte 2012, die Adresse www.lochris.de kam am 16.01.2014 mit einem kompletten Neudesign.


Danke

Danken möchte ich allen Menschen, die mich unterstützen. Ob mit Fototipps, als Tourbegleiter, als Horizonterweiterer oder mit besonderen Einblicken in den Bahnbetrieb. Und weil ihr da seid, wenn man euch braucht.
Eine Aufzählung birgt immer die Gefahr, jemanden zu vergessen. Einige sind bei den Linktipps mit ihren Seiten zu finden, andere sind gar nicht im Netz unterwegs.